Institut für Werkstoffkunde der RWTH Aachen

Untersuchung eines Universitätsgebäudes aus den 1950er Jahren und Gutachten für das Unterschutzstellungsverfahren für das LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland
Laufzeit: 2004/05

Zustand des Gebäudes 2005. Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken!

Kontext

Auslöser für die Untersuchung des Ende der 1950er Jahre von Karl Schlüter (1907-1993) entworfenen Institutsgebäudes waren Pläne für einen Umbau bzw. Abriss. Das Gebäude zeichnet sich durch eine aufwändige baukünstlerische Gestaltung aus, teilweise nach Entwürfen des bekannten Bildhauers und Malers Ludwig Schaffrath (1924-2001).

Leistungen

  • Erforschung der Baugeschichte und der Bedeutung des Institutsgebäudes unter besonderer Beachtung der baukünstlerischen Gestaltung und erhaltenen Ausstattung sowie der städtebaulichen Situation.
  • Denkmalpflegerisches Gutachten zur Eintragung des Gebäudes in die Denkmalliste.
  • Baudokumentation im Umfang von ca. 120 Seiten mit ausführlicher Darstellung der Baugeschichte und des heutigen Zustands des Gebäudes; fotografische und zeichnerische Dokumentation mit Schadenskartierung als Arbeitshilfe für die Betreuung durch die Denkmalpflege.
Erhaltene Ausstattung und Möblierung. Zum Vergrößern bitte auf die Bilder klicken!

Unterschutzstellung

Die Eintragung des Gebäudes in die Denkmalliste der Stadt Aachen erfolgte auf Grundlage des Gutachtens.

 

Anschrift des Gebäudes

Augustinerbach 4, Aachen

Einsicht in die Baudokumentation

Nur nach Absprache mit dem Autor (Kontakt).

Weitere Dokumente

Artikel: Knut Stegmann: Das Institut für Werkstoffkunde der RWTH Aachen. – In: Denkmalpflege im Rheinland 26 (2009), Heft 1, S. 23–27 (PDF).

Artikel: Knut Stegmann: Baukunst für Forschung und Lehre – Der Architekt Karl Schlüter (1907–93). – In: Denkmalpflege im Rheinland 29 (2012), Heft 3, S. 125–132 (PDF).

 

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